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Kaspar

Kaspar vs. Cronitor: Cronjob- und Uptime-Monitoring im Vergleich

Cronitor überwacht Cronjobs, Heartbeats, Websites und APIs und rechnet pro Monitor und Nutzer ab. Kaspar bündelt Uptime, Cronjobs und Broken Links zu zwei festen Euro-Preisen.

Angaben zum Anbieter am 12. Oktober 2026 auf dessen Website geprüft.

Funktionen im Vergleich

Kaspar Cronitor
Preis (bezahlte Pläne) Starter 9 €/Monat, Pro 24 €/Monat, pro Account für alle Workspaces Business: 2 $/Monat pro Monitor + 5 $/Monat pro Nutzer, ohne Grundgebühr; Enterprise ab 6.000 $/Jahr
Kostenlos nutzbar Kein Gratis-Plan; 7 Tage Pro kostenlos testen, ohne Kreditkarte Ja: Hacker-Plan mit 5 Monitoren
Kürzestes Prüfintervall 60 Sekunden (Starter), 30 Sekunden (Pro) 30 Sekunden (Business), 5 Minuten (Hacker)
Cronjob-/Heartbeat-Monitoring Ja, im Pro-Plan Ja, Cron-, Heartbeat-, Website- und API-Monitoring in jedem Plan
Broken-Link-Scans Ja, im Pro-Plan: 25 Websites mit je bis zu 2.000 Seiten, täglich Auf der Preisseite nicht aufgeführt
Prüfstandorte Ein Prüfstandort in Deutschland Checks von 12+ Standorten weltweit
Statusseiten Keine öffentlichen Statusseiten Ja, 1 Statusseite (Hacker/Business), unbegrenzt (Enterprise)
Alarmkanäle (Auswahl) E-Mail, Slack, Telegram E-Mail, Slack, Discord, MS Teams, Webhooks; SMS und On-Call-Integrationen im Business-Plan
Mitglieder / Nutzer Starter: bis zu 5 pro Workspace, 3 Workspaces; Pro: unbegrenzt, 10 Workspaces 1 (Hacker), 5 $/Monat pro Nutzer (Business)
Testphase / Garantie 7 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte 14 Tage kostenlos (Business)

Angaben zu Cronitor laut Website des Anbieters (Stand 12. Oktober 2026); Preise in der Währung des Anbieters. Zeilen ohne geprüfte Angabe sind weggelassen.

Warum Agenturen wechseln

  • Pauschalpreis statt Abrechnung pro Monitor. Bei Cronitor steigen die Kosten laut Website des Anbieters (Stand Oktober 2026) mit jedem Monitor und jedem Nutzer. Kaspar Pro kostet 24 € im Monat für bis zu 100 Monitore über alle deine Workspaces, mit unbegrenzt vielen Mitgliedern ohne Aufpreis. Bei vielen Monitoren und Personen ist das leichter planbar.
  • Broken-Link-Scans inklusive. Kaspar Pro prüft täglich bis zu 25 Websites mit je 2.000 Seiten. Auf der Preisseite von Cronitor ist das nicht aufgeführt.
  • Betrieb und Hosting in Deutschland, Oberfläche auf Deutsch, Abrechnung in Euro.

Wann Cronitor besser passt

  • Du hast nur wenige Monitore. Mit dem Hacker-Plan sind 5 Monitore kostenlos, und bei wenigen Monitoren ist die Abrechnung pro Monitor günstig.
  • Du brauchst weltweite Prüfstandorte. Cronitor prüft aus mehr als 12 Standorten, Kaspar aus einem in Deutschland.
  • Du brauchst SMS, On-Call-Integrationen, Statusseiten, Browser-Checks oder Real User Monitoring. Cronitor bietet diese Funktionen, teils gegen Aufpreis. Kaspar nicht.
  • Du willst SSO und Rollen. Cronitor bietet SAML-SSO und Admin-, Nutzer- und Leserollen.

Umstieg von Cronitor zu Kaspar

  1. Liste deine Cronitor-Monitore auf und trenne Jobs (Heartbeats) von Website-Checks.
  2. Lege Website-Checks als Uptime-Monitore und Jobs als Cron-Monitore in Kaspar an.
  3. Ersetze in deinen Jobs die Cronitor-Ping-URL durch die Kaspar-URL. Wenn du ein Cronitor-SDK nutzt, rufst du stattdessen die Kaspar-URL direkt per HTTP auf.
  4. Richte Alarme per E-Mail, Slack oder Telegram ein und lass beide Dienste kurz parallel laufen.

Häufige Fragen

Was kostet Cronitor im Vergleich zu Kaspar?
Laut Website des Anbieters (Stand Oktober 2026) kostet Cronitor Business 2 $ pro Monitor und 5 $ pro Nutzer im Monat, ohne Grundgebühr. Kaspar Pro kostet pauschal 24 € im Monat für bis zu 100 Monitore über alle deine Workspaces, mit unbegrenzt vielen Mitgliedern.
Prüft Cronitor aus mehreren Standorten?
Ja. Laut Website des Anbieters (Stand Oktober 2026) prüft Cronitor Websites und APIs aus mehr als 12 Standorten weltweit. Kaspar prüft aus einem Standort in Deutschland.

Quellen

Alle Produktnamen sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber. Kaspar steht in keiner Verbindung zu ihnen.

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