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Kaspar

Kaspar vs. Oh Dear: Website-Monitoring für Agenturen im Vergleich

Oh Dear ist ein umfassendes Website-Monitoring mit allen Funktionen in jedem Plan, abgerechnet nach Anzahl der Websites. Kaspar deckt Uptime, Cronjobs und Broken Links zu zwei festen Euro-Preisen ab.

Angaben zum Anbieter am 12. Oktober 2026 auf dessen Website geprüft.

Funktionen im Vergleich

Kaspar Oh Dear
Preis (bezahlte Pläne) Starter 9 €/Monat, Pro 24 €/Monat, pro Account für alle Workspaces Ab 17 $/Monat (Solo, 2 Websites & Server) bis 439 $/Monat (Scale, 200); Preise in USD zzgl. MwSt., Rabatt bei jährlicher Zahlung
Kostenlos nutzbar Kein Gratis-Plan; 7 Tage Pro kostenlos testen, ohne Kreditkarte Kein Gratis-Plan; 10 Tage kostenlos testen
Monitore 20 (Starter), 100 (Pro), insgesamt über alle Workspaces Nach Anzahl Websites & Server: 2 bis 200, darüber Enterprise
Cronjob-/Heartbeat-Monitoring Ja, im Pro-Plan Ja, in jedem Plan
Broken-Link-Scans Ja, im Pro-Plan: 25 Websites mit je bis zu 2.000 Seiten, täglich Ja, Broken Links & Mixed Content in jedem Plan
SSL-Monitoring Ja, Warnung vor Ablauf von SSL-Zertifikaten Ja
Prüfstandorte Ein Prüfstandort in Deutschland Mehrere Regionen; jeder Alarm wird von einem zweiten Standort bestätigt
Statusseiten Keine öffentlichen Statusseiten Ja, inklusive eigener Domain
Mitglieder / Nutzer Starter: bis zu 5 pro Workspace, 3 Workspaces; Pro: unbegrenzt, 10 Workspaces Unbegrenzte Nutzer in jedem Plan
Betrieb / Datenstandort Betrieb und Hosting in Deutschland, DSGVO-konform Daten in Belgien (EU)
Testphase / Garantie 7 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte 10 Tage kostenlos, 30 Tage Geld-zurück-Garantie

Angaben zu Oh Dear laut Website des Anbieters (Stand 12. Oktober 2026); Preise in der Währung des Anbieters. Zeilen ohne geprüfte Angabe sind weggelassen.

Warum Agenturen wechseln

  • Preis für viele kleine Projekte. Kaspar Pro deckt bis zu 100 Monitore und 25 Websites für Broken-Link-Scans zu 24 € im Monat ab. Oh Dear rechnet laut Website des Anbieters (Stand Oktober 2026) pro Website ab. Bei vielen kleinen Kundenseiten kann Kaspar deutlich günstiger sein.
  • Euro-Preise. Oh Dear rechnet in US-Dollar ab, Kaspar in Euro.
  • Deutsche Oberfläche und Betrieb in Deutschland. Oh Dear speichert Daten laut Website des Anbieters (Stand Oktober 2026) in Belgien, also ebenfalls in der EU. Kaspar wird in Deutschland betrieben und gehostet, und die Oberfläche gibt es auf Deutsch.

Wann Oh Dear besser passt

Oh Dear bietet ehrlich gesagt mehr Funktionen als Kaspar:

  • Du brauchst Statusseiten und Kundenberichte mit eigenem Branding. Oh Dear bietet gebrandete Statusseiten, monatliche Kundenberichte und ein Reseller-Programm. Kaspar hat keine Statusseiten.
  • Du willst Prüfungen aus mehreren Regionen. Oh Dear bestätigt jeden Alarm von einem zweiten Standort. Kaspar prüft aus einem Standort in Deutschland.
  • Du brauchst Lighthouse-, Performance-, DNS- oder Domain-Monitoring. Das ist bei Oh Dear in jedem Plan enthalten, bei Kaspar nicht.
  • Deine Kunden sollen selbst hineinschauen. Oh Dear bietet laut Website des Anbieters (Stand Oktober 2026) Lesezugriff nur auf die Websites des jeweiligen Kunden. Bei Kaspar lädst du Mitglieder in einen ganzen Workspace ein (Pro: 10 Workspaces mit unbegrenzt vielen Mitgliedern).

Umstieg von Oh Dear zu Kaspar

  1. Lege für jede Website einen Uptime-Monitor in Kaspar an, mit erwartetem Statuscode und optional einem Keyword.
  2. Aktiviere für die wichtigsten bis zu 25 Websites die tägliche Broken-Link-Prüfung.
  3. Ersetze die Ping-URLs deiner geplanten Tasks durch Kaspar-Heartbeat-URLs.
  4. Richte Alarme per E-Mail, Slack oder Telegram ein.
  5. Prüfe vor dem Wechsel, ob du Statusseiten oder Kundenberichte brauchst. Diese bietet Kaspar nicht.

Häufige Fragen

Ist Kaspar günstiger als Oh Dear?
Das hängt davon ab, wie viele Websites du überwachst und welche Funktionen du brauchst. Kaspar Pro kostet 24 € im Monat für bis zu 100 Monitore. Oh Dear rechnet laut Website des Anbieters (Stand Oktober 2026) nach Websites und Servern ab, ab 17 $ pro Monat für 2 Websites, und enthält dafür deutlich mehr Prüfarten.
Was bietet Oh Dear, was Kaspar nicht hat?
Unter anderem Statusseiten, Lighthouse- und Performance-Checks, DNS- und Domain-Monitoring, Prüfungen aus mehreren Regionen, Lesezugriff für Kunden auf ihre eigenen Websites und White-Label-Berichte.

Quellen

Alle Produktnamen sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber. Kaspar steht in keiner Verbindung zu ihnen.

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